Freitag, 30. November 2012

Blumenkohlsuppe mit Parmesankick

Gerade gibt's bei meinem Mädels auf dem Markt immer wieder wunderbare Blumenkohlköpfe.
Als Alleineblumenkohlesserin gibt's immer mal wieder den Kohl als Suppe verarbeitet. Einfach, schnell und lecker!



  • 1 Kopf Blumenkohl putzen, waschen, Röschen zerkleinern
  • 2 mehlige Kartoffeln schälen, klein schnippeln
  • 1 Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden, in wenig Butter andünsten
  • Kartoffeln und Blumenkohl dazu geben
  • Mit Hühnerbrühe ablöschen, bis Röschen gerade so bedeckt sind
  • Köcheln lassen, bis Röschen weich sind
  • Fein pürieren
  • Mit etwas Sahne / Milch nach Wunsch verfeinern
  • Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Muskat, wer mag etwas Limettensaft und....
  • Parmesan, hauchzart gerieben, zart schmelzend - einfach herrlich!
Jetzt fehlt nur noch das passende Winterwetter ;-)

Mittwoch, 28. November 2012

In der Weihnachtsbäckerei!

Wie? Weihnachtsbäckerei? Ja, obwohl ich eine Käsemaus bin, backe ich ganz gerne Plätzchen.
Und Stollen. Und und und... am liebsten traditionell einen ganzen freien Tag mit der SchwieMu.
Da kommen immer jede Mengen leckere Kreationen raus, die von den männlichen Geschöpfen in unserer Familie vertilgt werden, während ich mir dann wieder ein Stückchen Käse gönne. Dennoch macht das Backen riesigen Spass.

Damit alle Rezepte schnell gefunden werden können, gibt's ab sofort einen Banner auf der Seite - einfach drauf klicken und schon gibt's Plätzchen, Cookies und Stollen pur.


Dazu gibt's noch eine tolle Idee von Foodfreak auf Pinterest
Ein Board voller Plätzchen - wer hier nicht schwach wird, dem ist nicht zu helfen ;-)

Montag, 26. November 2012

Feinschmeckerle im Braun-Kochbuch

Irre, Frau Feinschmeckerle hat es in ein Kochbuch geschafft. Die Süßkartoffel-Ravioli mit friesischem Ziegenkäse sind "schuld" ;-)

Das wunderschön gestaltete Kochbuch zum Jubiläums-Blogevent "Rezepte für Sieger" kam jetzt auch im Schwabenland an und ich bin ganz schön happy.


Nochmals herzlichen Dank an Zorra für die Organisation des Blogevents und Braun / Ketchum Pleon für die gelungene Umsetzung.

Sonntag, 25. November 2012

Sablés mit Cranberries und Haselnüssen

Da hat sie wieder mal einen Volltreffer gelandet, die geschätzte Frau Salzkorn. Kaum habe ich die Sablés gesehen, war es um mich geschehen. Kekse genau nach meinem Geschmack. Lecker, dazu wenig filigrane Feinarbeit nötig - genau mein Fall. Bei mir hab es statt Pistazien Haselnüsse, auch sehr fein.


Für ca. 45 Stück:
  • 150 g Butter (weich) mit
  • 50 g Puderzucker und
  • 1 EL Vanillezucker schaumig schlagen
  • 1 Eigelb dazu geben
  • Je 60 g Haselnüsse (grob zerkleinert)
  • 60 g Cranberries (ebenfalls etwas zerkleinert...)
  • und 200 g Mehl (405) dazu geben
  • Statt Tonkabohne (Abrieb einer halben Bohne) oder 1/2 TL Zimt gab es bei mir den
  • Abrieb einer Biozitrone als Verfeinerung für den Teig



Aus dem Teig 3 Rollen mit Durchmesser ca. 3,5 cm formen. Ich habe die Rolle noch in Haselnusskerne gedrückt.
2 Stunden kühl stellen und in ca. 7 mm dicke Scheiben schneiden.


Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen.
Auskühlen lassen und eine Seite in weisse Schokoglasur tunken.

Göttlich!


Mittwoch, 21. November 2012

Entsafter - Tipps sind gefragt...

Ihr wisst schon. Winter, Erkältungszeit. Vitamin C wird dringender benötigt, als ich das ganze Obst essen kann.

Ich denke gerade darüber nach einen Entsafter anzuschaffen.

Es gibt viele und ich brauche Eure Tipps. Habt Ihr ein empfehlenswertes Gerät? Wovon sollte ich besser die Finger lassen?

Wichtig: das Gerät sollte sich einfach bedienen und reinigen lassen.

Freue mich auf Eure Tipps!

Montag, 19. November 2012

Hirschkalb aus dem Schmortopf

Ich sündige Sünderin. Schaffe es doch glatt zu unserem Österreich vegetarisch Kochevent ein Ragout vom Hirschkalb zu servieren. Es ist mir einfach so in den Einkaufskorb gesprungen, als ich auf dem Wochenmarkt war. Sollte ich es etwa von der Einkaufskorbkante stossen? Das arme Ding? Das habe ich nicht übers Herz gebracht! 

Nur gut, dass die Autorin entspannt mit Abwandlungen und Ergänzungen umgeht - und es passte einfach perfekt zu meinen Erstlingsschupfnudeln mit Rotkraut. Dieses Sößle....hach!


Zubereitet wird der Hirsch ganz klassisch - und mit viel Zeit!

  • 1 kg Hirschkalbskeule (ohne Knochen) parieren und in feine Würfel schneiden
  • 2 Zwiebeln, 2 Möhren und eine Scheibe Sellerie putzen, fein würfeln
  • In Butterschmalz nach und nach den Hirsch portionsweise anbraten und rausnehmen
  • Zwiebeln und restliches Gemüse anbraten
  • 2 EL Tomatenmark dazu geben, kurz anrösten
  • Ablöschen mit:
    • 1 Glas Wildfond (so um die 250 ml)
    • 1/2 l Wein (ich hatte einen wunderbaren Zweigelt)
  • Einige Wacholderbeeren, Pfefferkörner und 3 Lorbeerblätter dazu geben
  • Ebenso 1 EL Preiselbeeren
  • Wer hat würzt mit ein wenig Wildgewürz
  • Und lässt das Ganze schmoren, bei kleiner Flamme um die 3h - dann wird das Fleisch absolut butterzart und zerfällt schon beim Anschauen
  • Zwischendurch immer mal wieder nach der Flüssigkeit schauen
  • Kurz vor dem Servieren nochmals abschmecken, ggf. nachsalzen oder pfeffern
  • Wer mag gibt noch ein wenig Bitterschokolade dazu
Ich kann von solchen Schmorgerichten einfach nicht genug bekommen - einfach herrlich :-)

Und weil die Farbe stimmt, ist das mein Beitrag zum aktuellen Blogevent von Uwe!



Freitag, 16. November 2012

Wiener Apfelkuchen

Auch dieses Jahr ist die Apfelausbeute ganz beträchtlich, so dass Apfelkuchen ganz hoch im Kurs steht. Diese Variante habe ich auf lecker.de gefunden und war gleich angetan. Und obwohl er wirklich schnell gemacht ist, schmeckt uns der Kuchen richtig gut. Schön saftig, liegt wohl auch daran, dass bei den Eiern nun wirklich nicht geknausert wird ;-)


Ich habe die Menge für uns (20er Form) runtegerechnet.

Das Originalrezept ist für ein Blech und ergibt ca. 24 Stücke:

  • Tiefes Backblech fetten und mit etwas Mehl ausstäuben
  • Ca. 1,75 kg Äpfel schälen, vierten und Kerngehäuse raussschneiden
  • Apfelviertel einschneiden und mit 3 EL Zitronensaft beträufeln
  • Ofen auf 175 Grad vorheizen 
  • 250 g Butter mit
  • 200 g Zucker und
  • 1 Päckchen Vanillezucker und
  • 1 Prise Salz schaumig rühren
  • 5 Eier nach und nach einrühren
  • 250 g Mehl mit
  • 100 g Speisestärke und
  • 1 Päckchen Backpulver mischen, darüber sieben und kurz unterrühren
  • Teig in Backblech streichen
  • Äpfel dicht an dicht auf Teig setzen (runde Wölbung nach oben)
  • Wer mag gibt jetzt noch 50 g Mandelblättchen darüber (hatte ich nicht...)
  • Kuchen ca. 20 - 25 Minuten backen lassen
  • Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen ...
... und genießen :-)

Mittwoch, 14. November 2012

Schupfnudelpremiere und Rotkraut nach Österreich vegetarisch

Über unsere virtuelle Kochverabredung rund um das Kochbuch "Österreich vegetarisch" habe ich ja schon berichtet. Unter anderem inspirierte mich mit Katharina Seiser eine Österreicherin dazu, das erste mal Schupfnudeln zu machen. Die es ganz sicher nicht zum letzten Mal gab. Auch das Rotkraut war ein echter Genuss. Beide Rezepte stelle ich Euch heute vor - obwohl sich jeder, der es noch nicht hat das Kochbuch "Österreichisch vegetarisch" anschaffen sollte.


Für die Schupfnudeln (4 - 6 Portionen):

  • am Vortag: 750 g mehlige Kartoffeln kochen, in der Schale auskühlen lassen
  • am nächsten Tag: Kartoffeln schälen, durch eine Kartoffel - oder Spätzlepresse drücken



  • Mit 300 g glattem Mehl
  • 1 TL Salz
  • Prise Muskatnuss
  • abger. Schale von 1/2 Biozitrone
  • 2 Eigelb und 
  • 60 g flüssiger Butter mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten
  • In Frischhaltefolie gewickelt 1 h im Kühlschrank ruhen lassen
  • Arbeitsfläche bemehlen und fingerdicke Rollen formen, ca. 6 cm lange Stücke abschneiden, diese zu Schupfnudeln formen (Finger bemehlen!)
  • Die Enden sollten leicht spitz zulaufen




  • Die Schupfnudeln können entweder gekocht (in kochendes Salzwasser geben, bei kleiner Flamme 8 -10 Minuten ziehen lassen), oder gebraten (halb Butter, halb Rapsöl verwenden, dann knusprig braten) werden
  • Ich habe sie in kochendes Salzwasser gegeben (ca. 4 Minuten), dann später kurz vor dem Servieren nochmals in brauner Butter geschwenkt

Für das Rotkraut:
  • 2-3 Tage vorher: 
    • 1 Rotkraut vierteln, vom Strunk befreien und in feine Streifen hobeln
    • Marinieren mit:
      • 250 ml Rotwein (z.B. Zweigelt - ich: Merlot)
      • Saft von 1 Orange
      • 1 Apfel geschält, fein geraspelt
      • 1 EL Preiselbeerkompott
      • 1/2 Zimtstange
      • Prise gemahlener Kümmel
    • Zugedeckt im Kühlschrank mindestens 1, besser 2 Tage marinieren lassen

  • Tag davor:
    • 2 Zwiebeln schälen, in Streifen schneiden und in
    • 3 EL Pflanzenöl anschwitzen
    • 1 EL Kristallzucker dazu geben, leicht karamellisieren lassen
    • Kraut dazu geben, evtl. mit Wasser untergießen
    • Salzen
    • Zugedeckt langsam schmoren (ca. 35 - 40 Minuten)
    • Zimtstange entfernen, abschmecken



  • Am nächsten Tag: 
    • aufwärmen und servieren :-)
Eine tolle Kombi, die bei uns sicher nicht das letzte Mal auf den Tisch gekommen ist!




Montag, 12. November 2012

Dies & Das

Heute gibts kein Rezept, auch keinen Gastrotipp. Sondern Lesetipps, ein Pflichttermin und eine kulinarische Empfehlung!

Lesen!

  • Eine wunderbare Hintergrundgeschichte von Heimo Tscherne, der die Gründer von EMILS getroffen hat und beleuchtet, was es bedeutet ein kulinarisches Start-Up-Unternehmen zu gründen. Wie viel Mut dazu gehört, vor allem wenn gleichzeitig einer der Gründer Vater wird - und dennoch den festen Job aufgibt, um mutig einen Traum zu verwirklichen. Wie EMILS schmeckt, habe ich vor einer Weile schon selbst probiert - und bin immer noch begeistert.
  • Journelle, die in "Konjugiere umverteilen" einfach mal wieder auf den Punkt brachte, wo die Probleme in Sachen Kinderbetreuung wirklich liegen und weshalb Gelder keine Lösung sind, solange elementare Themen nicht geklärt sind.

Hingehen!

  • Nach Metzingen in die Buchhandlung Stoll! Denn die wunderbare Frau Ziefle liest am Dienstag, 19:30 aus ihrem Buch Suna. Eines dieser Bücher mit nicht-mehr-weglegen-können-Effekt. Ich heirate zwar nicht (dies ist die einzige Entschuldigung, so die Autorin). Dennoch habe ich leider keine Zeit und werde einen anderen Termin nachholen. Versprochen!

Einkaufen!

  • Metzingen bietet mehr, als Lesungen. Es gibt auf dem Markt bei den Keltern auch tollen Käse aus der Schweiz. Wie ich monatelang am Schweizer Alphüsli vorbei gehen konnte, ist mir schleierhaft. Erst meine Mutter schaffte es mich an diesen Stand zu locken, indem sie mir mit einem Stück Käse zugewunken hat. Das hilft immer. Und seitdem esse ich mich durch die tollen Sorten aus der Schweiz und Frankreich, daneben gibt's tolle französische Salami aus Ente und Co. Eine echte Empfehlung!

Sonntag, 4. November 2012

A gscheide Nudelsuppn

Ich habe ja ein Faible für Bayern, wo wir oft unterwegs sind und Land und Leckereien genießen. So habe ich mich besonders gefreut, als ich das Buch "Servus Bayern - so schmeckt's dahoam" gefunden habe. Ein wunderbares Buch mit tollen Fotografien, und wunderbar untermauert mit bayrischem Dialekt. Und richtig vielen Lieblingsrezepten...


Besonders die "gscheide Nudelsuppn" gibt's oft bei uns - vor allem während der Wintererkältungswelle. Eine Hühnersuppe, genau wie ich sie mag. Ganz nach dem Motto "nur mit was Gscheidm drin kommt a was Guads raus".


Für 4 Suppenkasper:
  • 1 großes Bio-Suppenhuhn (ca. 1,4 kg) innen und außen waschen, trocken tupfen, der Länge nach halbieren, Hälften nochmals quer halbieren
  • Geflügelstücke in großen, hohen Topf mit 3,5 l kaltem Wasser geben
  • Mit 1 EL Salz und 1 EL Biogemüsebrühe würzen und aufkochen
  • Im Buch wird empfohlen den Schaum immer wieder abzuschöpfen - ich mache das mittlerweile nicht mehr - und bekomme dennoch eine schöne, klare Suppe
  • Die Brühe ca. 1 h bei mittlerer Hitze köcheln lassen
  • Gemüse schälen, waschen, putzen, klein schnippeln und in die Suppe geben
    • 1 große Möhre
    • 1 Stück Lauch (ca. 100 g)
    • 1 große Tomate (im Winter lasse ich die weg...)
    • 1 Stück Knollensellerie (ca. 200 g)
  • 1 große Zwiebel mit Schale halbieren und ohne Fett in einer Pfanne ca. 5 Minuten dunkel anrösten - zur Suppe geben
  • Gewürze zugeben:
    • 8 Wacholderbeeren
    • 8 Pimentkörner
    • 1 TL schwarze Pfefferkörner
    • 2 Lorbeerblätter
    • 6 Stängel Petersilie (das Buch empfiehlt ohne die Blätter - ich gebe sie komplett dazu)
    • 3 Stängel Liebstöckel (habe ich meist nicht da, lasse ich weg
  • Weitere 2 Stunden 45 Min. kochen lassen
  • Fertige Suppe durch ein feines Sieb gießen und auffangen
  • Ggf. nochmals nachwürzen mit Pfeffer aus der Mühle und Salz
  • Wer mag kann Hühnerfeisch in Stücke zupfen und mit Sellerie und Möhre dazu geben

Einfach herrlich - und die ideale Medizin bei Erkältungen :-)



Metzinger Rahmkuchen aus dem Holzbackofen

Neben dem Krautkuchen darf im "Backhaus" auch der Metzinger Rahmkuchen nicht fehlen. Also auch bei uns nicht :-) Ich esse diese Variante richtig gerne. Knuspriger Hefeteig trifft würzigen Rahmguss mit Schnittlauch. 

Dazu ein Glas Samtrot aus Metzingen und die Welt ist in Ordnung!


Das Holz-Backen in netter Runde erinnert mich tatsächlich so ein bisschen an das Backen im Backhaus. Nur etwas moderner und ungezwungener. Leider ist es so, dass die Backhäuser der Region doch recht feste Gruppen haben, die schon ewig miteinander backen - und dann auch niemanden mehr aufnehmen.
Umso besser, dass wir das ganze unkompliziert für uns lösen konnten :-)


Das Rezept für den Rahmkuchen (im Schwabenland auch als Salzkuchen bekannt) reicht für eine großes, rundes Blech (ca. 30 cm).

Einen Teig herstellen aus:
  • 275 g Weizenmehl (405)
  • 60 g Butter
  • 1/2 Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 150 - 170 ml (je nach Konsistenz) warme (nicht heisse) Milch
  • Gut kneten, bis sich Teig vom Schüsselrand löst
  • Abgedeckt 60 Minuten gehen lassen
  • Danach Form leicht buttern, mit Hefeteig auskleiden
Für den Guss:
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1/2 Becher Sahne mit
  • 3 Eiern verrühren
  • Mit Salz, etwas Pfeffer und wer mag etwas Kümmel würzen
  • Schnittlauch (klein geschnitten) dazu geben
  • Guss in die mit Hefeteig ausgekleidete Form geben 
  • Bei 200 Grad ca. 15 - 20 Minuten backen 

Rausnahmen, sobald der Rahmkuchen oben leicht angebräunt ist - und lauwarm oder kalt genießen!
Einfach lecker :-)

Freitag, 2. November 2012

Sympathische Ländle-Blogger im neuen Lift Stuttgart

Manchmal schreibe ich auch "fremd" über kulinarische Abenteuer im Ländle. 
Zum Beispiel über Foodblogger aus Stuttgart und der Region. Aktuell im Lift Stuttgart November 2012 - und im großen Special "Stuttgart geht aus 2013" (erscheint am 10.11.2012).

Leseprobe gibt's hier: LIFT Stuttgart - Leseprobe November 2012 (Seite 6 und 7).

Für den Bloggerartikel durfte ich ganz bezaubernde Ländle-Blogger mal "in echt" kennenlernen und es war eine Freude Euch zu interviewen. Und Eure hausgemachte Salsiccia zu genießen, gell Chief Äitsch ;-)

Nochmals vielen Dank für Eure Teilnahme, Ilse Landfrau, Budi, Flowers on my plate, Chef Aaahnsen, Coconut & Vanilla und Stuttgartcooking!