Freitag, 31. Oktober 2014

Brot backen ganz easy: Bio Vollkorn Mischbrot vom Bio Backhäusle

Als ich vom Bio Backhäusle gefragt wurde, ob ich Ihre Brot Backmischungen testen will, zögerte ich nicht lange. Nach einem Blick auf die Website und dem Check, dass die Backmischungen keinerlei Zusatzstoffe beinhalten, sagte ich zu.

Bio Backmischungen Backhäusle

Bio Backmischung vom Bio Backhäusle

Denn: ich bin sehr neugierig, wenn es um Brot geht. Das dürfen dann gerne auch mal Bio-Brotbackmischungen sein - vor allem wenn das ganze Drumherum (Verpackung, Website etc.) so ansprechend ist.

Ja, aber Du bäckst doch Dein eigenes Brot? 
Das mache ich, aber nicht ausschließlich. Mittlerweile habe ich einige gute Bio-Bäcker gefunden, bei denen ich gutes Brot kaufen kann. Aber wenn ich am Wochenende Zeit und Muße finde, backe ich nach wie vor gerne Brot - oder eben auch Brötchen und Burger Buns. Unter der Woche komme ich ehrlich gesagt nie dazu - dazu komme ich abends viel zu spät heim. Und genau für solche Fälle war ich gespannt, ob die Backmischungen etwas können.

Ich selbst habe das Bio Vollkorn Mischbrot gebacken. Zwei Backmischungen habe ich an Freundinnen vergeben, die gutes Brot schätzen - aber selten selbst backen. So will ich gerne herausfinden, ob die wirklich Zielgruppe - also Brot Back Novizen - mit dem Produkt zurechtkommen. Das werde ich dann extra berichten.

Zutaten Backmischung Bio Backhäusle

Bio Vollkorn Mischbrot

Das Ansetzen von meinem Bio Vollkorn Mischbrot ging ganz easy. Am Testtag war das mit erkältungsbedingtem Matschkopf übrigens ideal... da musste man wenig denken ;-)

Lediglich Wasser und Öl (in meinem Fall Sonnenblumenöl) müssen noch aus dem eigenen Haushalt dazu gegeben werden.



Die Backmischung (500 g) beinhaltet:
  • Bio Vollkorn Roggenmehl
  • Bio Vollkorn Weizenmehl
  • Bio Vollkorn Roggensauerteig getrocknet (Bio Vollkorn Roggenmehl, Wasser Meersalz)
  • Meersalz
  • Bio Kartoffelflocken
  • Trockenhefe
  • Bio Gerstenmalz getrocknet
Das war's also auch schon! Keinerlei Jodsalz, Ascorbinsäure, Vitamine oder Mehlbehandlungsmittel wie man das aus anderen Backmischungen kennt. Und alle Zutaten haben das Bio Siegel. Sind zudem vegan und laktosefrei.

Das Anrühren geht flott. Einfach Tüte auf, in die Schüssel geben. Wasser und Öl dazu, kneten (lassen).

Da kommen wir schon zu den ersten (persönlichen) Minuspunkten. Ich bin kein Backmischungsmensch. Genau dieses "Tüte auf, fertig" nimmt mir ein bisschen den Backzauber.
Und meine Küchenmaschine lacht sich wegen der 500 g Menge schlapp - und hat erst mal Probleme das Ganze geknetet zu bekommen.

Ansonsten läuft aber alles glatt. Ich bekomme einen festeren Vollkornteig, der geht 30 Minuten. Kommt in die geölte Form - und geht dann nochmals 20 Minuten.

Hier wäre - vor allem für Backanfänger - eine Info nett gewesen, wie groß die Kastenform sein muss. Und schon vor der zweiten Gare sollte eine Info folgen, jetzt den Ofen vorzuheizen - sonst steht man als unerfahrener Bäcker mit dem fertig gegangenem Brot vor dem kalten Ofen.

Das Brot riecht prima nach dem Backen. Auch die Zeitangaben stimmen. Positiv: das Backen mit fallender Temperatur wird genau erklärt. Schön wäre für den Verbraucher eine Info, dass das Brot nicht nur auskühlen sollte - sondern auch der Anschnitt nicht gleich erfolgen darf. 

Uns schmeckt das Brot prima, Daumen hoch. Vor allem wenn man bedenkt, wie schnell das Brot zubereitet war.

bio vollkorn mischbrot


Fazit: schöne Aufmachung, gute Inhaltsstoffe. Für Menschen, die sonst auf Industriebäcker zurückgreifen müssen, allererste Wahl. 

Dazu ist die Backmischung noch richtig günstig: für das 750 Gramm Brot zahlt man hier 1,99€ (zzgl. 5,50 Versandkosten) - selbst wenn man Energie, Öl und Wasser dazu rechnet, bekomme ich dafür zumindest hier in der Gegend kein Bio-Brot

Für mich als Brot Bäckerin sicherlich mal eine Alternative wenn's mal schnell gehen muss - und das eigene Brot aus der Tiefkühltruhe schon verputzt ist. Das bleibt immer allererste Wahl!

Wer übrigens weder Brot selbst backen, noch zur Backmischung greifen möchte, kann beim Bio Backhäusle auch direkt fertige Brote bestellen.

vollkorn brot

Das Bio Backhäusle hat mir die Brot Backmischungen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Wie kommt eigentlich das Brot in die Kastenform? Heute gibt's 7 praktische Brot Back Tipps (nicht nur) für Anfänger!

Ich backe ja nun schon eine ganze Weile Brot. Im Vergleich zum Beginn schmecken die Brote nicht nur besser. Auch die Küche sieht danach nicht mehr aus wie ein Schlachtfeld. Und auch ich selbst muss mich danach nicht mehr restaurieren.

Heute erinnere ich mich noch gerne an die Anfänge. Als ich Sauerteig in den Haaren hatte. Der Teig kaum mehr von den Händen ging - geschweige denn von den Schüsseln. Der Boden mehlüberzogen war. Und ich damit liebäugelte die Küche komplett zu fliesen, um besser kärchern zu können.

Mit der Zeit bekommt man Routine - liest den einen oder anderen Trick, den man übernimmt. Und findet selbst Arbeitsabläufe, die für einen selbst besonders gut funktionieren. Es führen ja viele Wege nach Rom.



Ich backe selbst sehr gerne Brot in der Kastenform. Heute gibt's ein paar Tricks und Kniffe - auch im Umgang mit Sauerteig, die sicherlich auch für Backanfänger interessant sind.

1. Die richtige Kastenform Größe für das geplante Brot

Ich habe zu Beginn genau eine Kastenform gehabt (eine Königskuchenform, die ich übrigens auch heute noch benutze) und mir nicht besonders viel Gedanken um die Größe gemacht.

Bis mir das erste Mal ein Brot richtig übergelaufen ist. Was für eine Sauerei. Seitdem wird nicht mehr drauf los gebacken, sondern vorher genauer nachgedacht ;-)

Seitdem gilt bei mir grob die Regel:
500 g Teig = 20 cm Kastenform
750 g Teig = 25 cm Kastenform
1000 g Teig = 30 cm Kastenform
1500 g Teig = 35 cm Kastenform

Mit diesen Regeln fahre ich ganz gut. Und es gab seitdem auch keine Überlauf-Missgeschicke mehr!

2. Welche Kastenformen nehme ich zum Brot backen?

Ich habe ganz normale beschichtete Kastenformen / Königskuchenformen, wie diese hier: 
Und zwar die günstige Basis Variante. Dabei sind auch ein paar Exemplare vom Discounter.

Mit emaillierten Formen habe ich überhaupt keine guten Erfahrungen gemacht. Silikon Formen sind auch gar nichts für mich.

Seit ich Sauerteig Brot backe, sind diese Formen im Einsatz und funktionieren wunderbar. Auch die Beschichtung ist immer noch 100% intakt.


3. Was tun, damit das Brot nicht in der Kastenform klebt?

Zu Beginn habe ich wie meine Brotback Mentorin fleissig Backpapier entsprechend zugeschnitten und in die Form gelegt.

Irgendwann habe ich herausgefunden, dass mein persönlicher Brot Bäcker Nr. 1 Günther Weber seine Back Formen lediglich einölt.

Das habe ich probiert - perfekt. Seitdem wird die Form dünn mit Olivenöl ausgepinselt und die Brote "springen" schier aus der Form. Der Putzaufwand danach hält sich auch sehr in Grenzen.

Und da mein Basteltalent mehr als dürftig ist, habe ich jetzt keinen Papierschneidestress mehr ;-)


4. Wie kommt das Brot in die Form?



Ich stehe total auf Roggenvollkornbrote. Die schmecken super - sind aber wirklich mühsam zu verarbeiten.

Oft handelt es sich einfach nur um eine extrem klebrige Masse, die sehr schwer zu bändigen ist.

Dabei behelfe ich mir mit ein paar Tricks:

  • Wasser, Wasser und nochmals Wasser! Schon meine Brot Mentorin lehrte mich - nicht mehr Mehl ist die Lösung, sondern kaltes Wasser. Damit - und mit Hilfe der Teig Schaber kann man die Brote wunderbar bearbeiten und formen. Mit Wasser lassen sich auch Risse im Teig wunderbar "zurecht polieren". Aber wie immer: die Menge macht's. Also nicht das Brot überschwemmen, sanft dosieren!
  • Ohne Teig Schaber geht gar nichts. Man kann damit prima das Brot formen - und auch die letzten Reste Teig aus der Schüssel schaben. Nicht, weil wir besonders geizig sind. Alles was nicht in der Schüssel klebt, muss nicht gereinigt werden.  
  • Ich besitze zwar ein tolles, formschönes Holzbrett, auf dem man Teige bearbeiten kann. Darauf mache ich allerdings kein Sauerteig (Brot) mehr. Einmal und nie wieder - nur mit der Drahtbürste wurde das damals wieder sauber.  Seit geraumer Zeit habe ich ein quadratisches Plastiktablett von Ikea, auf dem ich Brote wunderbar bearbeiten und auch falten kann. Vorteil: das Mehl verteilt sich nicht über die Tablettränder hinaus. Trotzdem kann man gut arbeiten. Und es lässt sich super waschen.
  • Um das Brot von Tablett in die Kastenform zu bekommen, nutze ich bei störrischen Teigen gerne mal einen Kuchen Retter, wie z.B. diesen hier. Auch hier gilt - mit ordentlich Wasser flutscht der Teig geradezu in die Kastenform.
  • Gerade beim Paderborner Sauerteig Roggenbrot ist es praktisch einen Stipproller zu verwenden. Da ich aber eher Küche ausmiste, als aufrüste, habe ich den nicht. Und behelfe mir mit einem ganz normalen Schaschlik Spieß. Funktioniert ebenfalls prima, wenn man damit im regelmäßigen Abstand kleine Löcher in den Teig pikst.

5. Wie decke ich den Teig beim Gehen richtig ab?

Definitiv nicht mit einem Küchenhandtuch. Hier würde sich nur die Feuchtigkeit vollsaugen und der Sauerteig trocknet aus.

Ich habe für die erste Gare in der Schüssel wie meine Back Mentorin eine große Plastikhaube ("Möderduschhaube") genommen. Gibt's im Supermarkt bei den Plastiktüten und Co als Set in verschiedenen Größen.

Bis ich bemerkt habe, dass der Deckel von einem uralten Ikea Schüssel Set umgedreht super auf die Schüssel der Kitchenaid passt. Gut, dass ich für diese Erkenntnis zur zwei Jahre gebraucht habe ;-)

Wenn der Teig in der Kastenform ist, decke ich ihn wie folgt ab.

  1. Stück Frischhaltefolie wird in entsprechender Grüße zurechtgeschnitten
  2. Eine Seite der Frischhaltefolie mit etwas Öl einpinseln
  3. Das Ganze wird dann auf die Kastenform gelegt, so dass die geölte Seite im Zuge der Gare mit den Teig in Berührung kommt - durch das Öl pappt der Teig aber nicht an der Folie fest und kann ganz leicht abgezogen werden

6. Energie sparen beim Backen - so geht's

Auch wenn ich keine Profi-Knetmaschine für 5 kg Teig habe, backe ich besonders bei Kastenform Broten gerne größere Mengen. 

Ich finde es einfach schade, den Aufwand nur für ein Brot zu machen - und so backe ich gerne eine komplette Backofenladung Brote

Gleichzeitig spart man Energie - ich bekomme z.B. in meinen normalen Backofen locker 3 mal die 35cm Backform und kann damit also 4,5 kg Brot auf einmal backen. Damit ist die Gefriertruhe erst mal gut bestückt und wir freuen uns über selbst gebackenes Vollkorn Brot!

Besonders beim Roggenschrotbrot aus der Kastenform und dem sensationellen Roggenvollkornbrot von Günther Weber habe ich hier schon sehr gute Erfahrungen gemacht.

  1. Zuerst bereits ich die entsprechende Menge Anstellgut vor
  2. Dann rechne ich hoch, welche Gesamtmenge Sauerteig ich brauche und bereite diesen vor
  3. Am nächsten Tag bereite ich je Kastenform (= 1 x Rezeptmenge) die Zutaten vor, fülle diese in die Kitchenaid Schüssel um, knete diese und und lasse in der gleichen Schüssel, die ich bei der Vorbereitung genutzt habe, den Teig gehen
  4. Nach der Gare kommt der Inhalt von je 1 Schüssel in je 1 Kastenform - und die Brote gehen nochmals 
Klar, die erste Teigruhe in der Schüssel ist dann nicht bei allen Broten exakt gleich lang - aber diese Brote haben mir das noch nie übel genommen. Sie sind für diese "Großmengen" wunderbar geeignet.

Es lohnt sich also definitiv sich einmal einen entsprechenden "Baukasten" an Kastenformen für den eigenen Backofen anzuschaffen.

7. Putzorgie nach dem Brot Backen?

Wer plant putzt weniger. Das bedeutet - nach Möglichkeit geht der Teig natürlich in der Rührschüssel. Je mehr Teig man aus dieser kratzt, desto weniger Sauerei hat man später im Spülbecken.

Spülbecken? Ja, ich spüle zumindest die Zubehörteile meiner Kitchenaid von Hand. Zumal ich mir schon mal einen eigentlich spülmaschinengeeigneten Knethaken in der Spülmaschine ruiniert habe.

Auch die Kastenformen spüle ich von Hand.

Und: je schneller man mit kaltem Wasser Sauerteig Schüsseln spült, desto besser kann man diese reinigen.

Wenn erst mal alles festklebt, kann das Ganze schon eine betonähnliche Konsistenz mit sich bringen. Daher: zackig spülen und möglichst kalt.

Ich habe mir für die Schüsseln eine etwas gröbere Spülbürste besorgt, mit der ich auch mal festsitzenden Teig abschaben kann. Wenn ich damit fertig bin, wandert diese einfach mit in die Spülmaschine und ist beim nächsten Mal wieder super sauber.

So, das war's erst mal mit einigen Tipps rund um das Thema Sauerteig Brot Backen in der Kastenform.


Habt Ihr Lust auf weiter Tipps?

Habt Ihr Fragen?

Einfach melden - es ist alles kein Hexenwerk :-)


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Freitag, 24. Oktober 2014

Urlaubstaugliche Pasta mit Zucchini Bolognese

Als ich noch mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren bin, hat sich meine Mutter geweigert im Urlaub zu kochen - sie wollte endlich auch mal frei vom "Herd" haben.

Bei mir ist das mittlerweile anders. Im Urlaub habe ich endlich mal Zeit, ganz in Ruhe den Kochlöffel zu schwingen. Ich lasse zwar Kitchenaid und Co zuhause. Aber ich habe eine kleine Küchenbox mit allen "lebenswichtigen" Utensilien, die ich mit ins Auto packe. So nehme ich gerne ein eigenes Messer und Schneidebrett mit. Ein paar Basisgewürze und eine Pfanne.

Meist nutze ich gerne was ich vor Ort bekomme - oder es gibt einen unserer liebsten Pasta Klassiker, wie die Pasta mit Zucchini Bolognese. Die geht schnell - und ganz ohne Tüte, die man dafür ja auch verwenden könnte.

Dazu ein Glas Wein und nach einer ausführlichen Wanderung kommen die Urlaubsglücksgefühle noch viel schneller ;-)

Zucchini Bolognese

Zucchini Bolognese für 2 Personen


  • 1 Zwiebel schneiden und in 
  • 2 TL Olivenöl anbraten
  • 250 g Hackfleisch (Rind) dazu geben, weiter anbraten
  • 1 mittelgroße Zucchini fein würfeln und ebenfalls dazu geben, weiter anbraten
  • 2 El Tomatenmark kurz mit anrösten 
  • Mit einem guten Schuß Rotwein ablöschen 
  • 500 ml passierte Tomaten dazu geben
  • Ordentlich würzen mit Salzen, Pfeffer und einer Prise Zucker
  • Wenn vorhanden: etwas Chili und Oregano (getrocknet) dazu geben
  • 15 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen
  • Währenddessen die Pasta kochen
  • Ggf. nochmals nachwürzen
Mit ordentlich Parmesan bestreuen und servieren!

P.S.: die Parmesanreibe ist natürlich als absolute Basisausrüstung in der Urlaubsküchenbox ;-)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Sonnenglas - die geniale Solarlampe im Einmachglas

Als ich kürzlich zum ersten Mal das Sonnenglas gesehen habe, war ich sofort Feuer und Flamme.
Eine Solarlampe? Im Einmachglas? Und das Glas kann auch noch gefüllt werden? Genial!

Noch genialer! Man braucht weder Kerzen noch Strom. Das Sonnenglas hat LED Leuchten und die werden tagsüber einfach über Solarzellen im Deckel aufgeladen.


Sonnenglas Solarlampe bei Tag


Doch wie hell würde es wirklich bei Nacht sein? Wir waren sehr gespannt - und umso begeisterter, als es endlich dunkel wurde. Das Sonnenglas sorgt für eine richtig angenehme, helle Beleuchtung bei Nacht. Man muss nur den Bügel leicht drehen, schon geht das Licht an.

Sonnenglas Solarlampe bei Nacht

Sonnenglas - die Solarlampe im Einmachglas

Woher kommt eigentlich die Idee für so eine Solarlampe im Einmachglas? Aus Südafrika. Dort gibt's ja immer noch Gegenden ohne Licht. Und so kam man auf die Idee aus Einmachgläsern eine Lampe zu machen. Einfach genial!

In Südafrika sind die Lichter Kult - mittlerweile wurden durch die Produktion 55 Arbeitsplätze für zuvor arbeitslose Männer und Frauen aus Alexandra und Soweto geschaffen. Sie fertigen die Sonnengläser zu einem großen Teil in Handarbeit.

Und besonders schön: das Sonnenglas ist zu 100 % recyclebar :-)

Wir sind mit unserem Sonnenglas sehr happy und wissen schon jetzt, es wird noch einige Geschwister bekommen. Ich finde es handelt sich auch um eine perfekte Geschenkidee.

Für gerade mal 29,90€ könnt Ihr das Sonnenglas direkt auf Sonnenglas.net bestellen.


Anmerkung: das Sonnenglas wurde mir von Sonneglas.net zur Verfügung bestellt. Vielen Dank!